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Archiv (2017–2007)

Radioiodtherapie bei benignen Schilddrüsenerkrankungen (Version 5)

Zeitschrift: Nuklearmedizin
ISSN: 0029-5566
DOI: https://doi.org/10.3413/Nukmed-0823-16-04
Ausgabe: 2016 (Vol. 55): Heft 6 2016 (210-249)
Seiten: 213-220

Radioiodtherapie bei benignen Schilddrüsenerkrankungen (Version 5)

DGN-Handlungsempfehlung (S1-Leitlinie)

M. Dietlein (1), F. Grünwald (2), M. Schmidt (1), P. Schneider (3), F. A. Verburg (4), M. Luster (5)

(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Köln; (2) Klinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Frankfurt am Main; (3) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Würzburg; (4) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, RWTH Aachen; (5) Klinik für Nuklearmedizin, Philipps-Universität Marburg

Stichworte

Radioiodtherapie, Morbus Basedow, Leitlinie, Struma, Autonomie, Schilddrüsenüberfunktion

Zusammenfassung

Die Version 5 der Leitlinie zur Radioiodtherapie bei benignen Schilddrüsenerkrankungen ist ein Update der Version 4, die im Jahr 2007 durch die Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE, Sektion Schilddrüse) und der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) publiziert worden war. Die Leitlinie ist mit den Empfehlungen der European Association of Nuclear Medicine (EANM) harmonisiert worden. Nach der „Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin“ ist die „rechtfertigende Indikation“ zur Radioiodtherapie durch einen fachkundigen Arzt („Fachkunde in der Therapie mit offenen radioaktiven Stoffen“) zu stellen. Daher werden Indikationen zur Radioiodtherapie und alternative Behandlungsmöglichkeiten in dieser Leitlinie diskutiert. Die Leitlinie wurde von einer repräsentativen Expertengruppe im informellen Konsens verabschiedet und entspricht damit einer Verfahrensanweisung der ersten Stufe (S1) nach den Kriterien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

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